NFT-Compass: Nachvollziehbarkeit. Fairness. Transparenz.
Ich helfe kleinen Unternehmen bis 50 Mitarbeitern dabei, KI-Einsätze rechtssicher zu dokumentieren und die gesetzliche Pflicht zur KI-Kompetenz einfach umzusetzen.
Diese Werte sind der Kern meiner Arbeit. Wir bauen keine bürokratischen Monster, sondern schlanke Lösungen, damit Sie gegenüber Kunden und Prüfern jederzeit belegen können: „So gehen wir mit KI um – hier sind unsere Regeln und Nachweise“.
Ich unterstütze Sie dabei, Verantwortlichkeiten zu klären und Dokumente so aufzusetzen, dass sie im Alltag mitlaufen.
Bonus: 50 % der Kursgebühr werden auf eine anschließende Beratung angerechnet.
Ein kompaktes Training für Geschäftsführung und Führungskräfte. Sie erhalten ein klares Bild der aktuellen KI-Nutzung, eine Logik für schnelle Entscheidungen und Ihren persönlichen „KI-Ordner“ als schlankes Konzept.
Ja, seit dem 02.02.2025 schreibt der EU AI Act vor, dass Unternehmen (unabhängig von der Größe) sicherstellen müssen, dass Mitarbeiter und Führungskräfte über ausreichendes Wissen zur KI verfügen.
Oft werden Tools wie Chatbots nebenher genutzt. Wir helfen Ihnen, diese Einsätze zu identifizieren und so zu dokumentieren, dass Sie gegenüber Prüfern aussagefähig bleiben.
Wir setzen auf einen schlanken „KI-Ordner“. Statt bürokratischer Monster bauen wir Routinen, die Nachweise im Alltag mitlaufen lassen.
Nein, es ist eine Fachfortbildung zur Erlangung der gesetzlich geforderten KI-Kompetenz.
Es steht für mein Leitmotiv: Nachvollziehbarkeit, Fairness und Transparenz – die Kernpfeiler einer sauberen KI-Compliance.
Viele denken beim EU AI Act an Science-Fiction. In der Realität geht es um Ihren digitalen Werkzeugkasten. Die EU teilt KI in Risikostufen ein – und die gute Nachricht ist: Die meisten KMU bewegen sich im grünen Bereich. Hier ist die Faustformel:
Hochrisiko: Jetzt wird es ernst. Wenn die KI über Menschen entscheidet (z. B. bei Bewerbungen, Kreditwürdigkeit oder Sicherheit), hat sie erheblichen Einfluss. Hier greifen harte Dokumentationspflichten.
Geringes Risiko: Ihre KI bleibt im „Hinterzimmer“. Sie wertet interne Daten aus, schreibt keine E-Mails an Kunden und verarbeitet keine Personen. (Beispiel: Ein KI-Tool, das Lagerbestände optimiert). Was ist zu tun? Fast nichts, außer die allgemeine KI-Kompetenz im Team zu stärken.
Begrenztes Risiko: Die KI tritt nach außen. Sie schreibt Texte für die Website oder chattet mit Kunden. Hier gilt die Transparenzpflicht: Der Mensch gegenüber muss wissen, dass er mit einer Maschine spricht.
Das größte Risiko für KMU ist oft gar nicht die offiziell eingeführte Software, sondern die Schatten-KI. Mitarbeiter nutzen private Accounts, um Berichte zu schreiben oder Code zu prüfen. Das Problem? Sensible Firmendaten landen auf US-Servern und kein Mensch dokumentiert den Einsatz. Seit dem 02.02.2025 sind Sie als Unternehmer in der Pflicht. Sie müssen wissen, welche KI im Haus ist. Mein Ansatz: Wir verteufeln diese Tools nicht, wir holen sie aus dem Schatten ins Licht. Mit einem einfachen KI-Inventar und klaren Leitplanken machen wir aus dem Risiko einen Produktivitäts-Turbo.
Ein unterschätzter Punkt im EU AI Act ist der Zweckwechsel. Stellen Sie sich vor, Sie nutzen eine KI intern zur Analyse von Mitarbeiter-Feedback (Geringes Risiko). Jetzt kommt ein Update oder eine neue Verknüpfung und das Tool erstellt plötzlich ein automatisches Ranking für die nächste Beförderungsrunde. Bumm – Sie sind im Hochrisiko-Bereich. Durch eine „wesentliche Änderung“ der Zweckbestimmung springt die Regulierung eine Stufe höher. Wer hier keinen Prozess hat, der solche Updates kurz prüft, steht mit einem Bein im Bußgeldbereich. Wir etablieren bei Ihnen einen einfachen „Check-and-Go“-Prozess, damit Technik-Updates keine rechtlichen Albträume verursachen.
Ja, aber oft nur mit „Beipackzettel“. Die KI-Verordnung fordert Transparenz, damit Menschen wissen, wenn sie mit KI interagieren. Wichtig: Auch wenn die Verordnung in manchen Fällen keinen expliziten Hinweis verlangt, ist es oft besser, einen zu setzen. Warum? Weil Abmahn-Anwälte nur darauf warten, fehlende Kennzeichnungen als „Irreführung“ auszulegen. Wenn die Abmahnung erst einmal im Briefkasten liegt, wird es extrem schwierig und teuer zu erklären, warum man keinen Hinweis gesetzt hat. Ein dezenter Zusatz wie „KI-unterstützt erstellt“ schützt Sie vor unnötigem Stress und zeigt Ihre NFT-Werte: Nachvollziehbarkeit, Fairness und Transparenz.
Ich bin Daniel Müller, Gründer von NFT Compass. Mein Fokus liegt auf der Verbindung von regulatorischen Anforderungen und technischer Umsetzung.
